Ihre Kollektion sieht gut aus.
Ihre Aussagen vielleicht nicht.
Mode ist die am häufigsten abgemahnte Branche im Greenwashing-Recht. Seit dem 27. September 2026 sind „nachhaltig“, „conscious“ und „eco“ ohne Beleg unzulässig — bei Verstößen drohen Bußgelder von mindestens 4 % des Umsatzes und Abmahnungen durch Mitbewerber.
Keine Zeit? Wir übernehmen EMPCO für Sie.
Zum EMPCO ServiceDie typischen Mode-Aussagen — und was daraus wird
Seit dem 27. September 2026 (Richtlinie 2024/825, Anhang I): vage Begriffe ohne unmittelbare Erläuterung sind verboten. Konkret, belegt und im selben Medium erläutert: erlaubt.
Warum Mode zuerst geprüft wird
Die niederländische ACM erzwang bereits den Rückzug von „Conscious“-Kollektionen. Behörden und Mitbewerber prüfen Mode-Marketing am häufigsten — EmpCo verschärft das seit dem 27. September 2026.
Bußgelder & Durchsetzung →Klimaneutral ist aus
Produktaussagen wie „klimaneutral“ auf Basis gekaufter Zertifikate sind auf der Blacklist. Erlaubt bleibt beitragsbasierte Sprache zu Reduktionen in der eigenen Lieferkette.
Klimaneutral & Kompensation →In 14 Schritten EmpCo-konform
Audit, Kategorisierung, Nachweisführung, Umformulierung, Schulung: der strukturierte Plan für Mode- und Textilmarken — jetzt, wo der Vollzug seit dem 27. September 2026 läuft.
14-Schritte-Plan →Prüfen Sie Ihre Kollektionsseiten jetzt
Gilbert scannt jede Ihrer Produkt- und Landingpages auf alle 7 EmpCo-Verbotskategorien — mit Ampelbewertung und Rewrite-Vorschlag pro Aussage. 5 Scans kostenlos.
