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    Branche · Mode & Textil

    Ihre Kollektion sieht gut aus.
    Ihre Aussagen vielleicht nicht.

    Mode ist die am häufigsten abgemahnte Branche im Greenwashing-Recht. Seit dem 27. September 2026 sind „nachhaltig“, „conscious“ und „eco“ ohne Beleg unzulässig — bei Verstößen drohen Bußgelder von mindestens 4 % des Umsatzes und Abmahnungen durch Mitbewerber.

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    Die typischen Mode-Aussagen — und was daraus wird

    Seit dem 27. September 2026 (Richtlinie 2024/825, Anhang I): vage Begriffe ohne unmittelbare Erläuterung sind verboten. Konkret, belegt und im selben Medium erläutert: erlaubt.

    „Nachhaltige Kollektion“
    „Aus 68 % recyceltem Polyester (rPET, GRS-zertifiziert)“
    „Eco-friendly“, „umweltfreundlich“
    „Hergestellt mit 100 % Ökostrom am Produktionsstandort X“
    „Conscious / bewusst produziert“
    „Fair-Trade-zertifizierte Baumwolle, Zertifikat Nr. …“
    „Klimaneutral“ (Kompensation)
    „Unsere Lieferketten-Emissionen sind seit 2019 um 42 % gesunken (verifizierte Ökobilanz)“
    „Biologisch abbaubar“
    „Industriell kompostierbar nach EN 13432 — Zustandsangabe“
    „Bio-Baumwolle“ ohne Zertifikat
    „GOTS-zertifizierte Biobaumwolle, Logo mitserfordernis“

    Warum Mode zuerst geprüft wird

    Die niederländische ACM erzwang bereits den Rückzug von „Conscious“-Kollektionen. Behörden und Mitbewerber prüfen Mode-Marketing am häufigsten — EmpCo verschärft das seit dem 27. September 2026.

    Bußgelder & Durchsetzung →

    Klimaneutral ist aus

    Produktaussagen wie „klimaneutral“ auf Basis gekaufter Zertifikate sind auf der Blacklist. Erlaubt bleibt beitragsbasierte Sprache zu Reduktionen in der eigenen Lieferkette.

    Klimaneutral & Kompensation →

    In 14 Schritten EmpCo-konform

    Audit, Kategorisierung, Nachweisführung, Umformulierung, Schulung: der strukturierte Plan für Mode- und Textilmarken — jetzt, wo der Vollzug seit dem 27. September 2026 läuft.

    14-Schritte-Plan →

    Prüfen Sie Ihre Kollektionsseiten jetzt

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